Gegen Diskriminierung | Gegen Rassismus | Für eine größere Hilfsbereitschaft

LSN-Studios setzt sich für eine größere Hilfsbereitschaft in Notfällen, gegen Diskriminierung und gegen Rassismus ein.

Jeder hat Hilfe verdient

Egal, welches Geschlecht. Egal, welche Sexualität. Wir sind alle Menschen. Jeder hat Hilfe verdient. Unabhängig von unserem Aussehen oder sonstigem Erscheinungsbild. > Nobody's perfect <

Dazu gehört auch, Menschen verzeihen, eine 2. Chance geben zu können und Vorurteile nicht Ihre Meinung beeinflussen zu lassen. Da Diskriminierungen Menschen, die nicht negativ von ihnen betroffen sind, oft gar nicht auffallen, ist es wichtig, den Menschen zuzuhören, die negativ von Diskriminierung betroffen sind, und deren Kritik ernst zu nehmen. Was für viele "nur" ein "Spaß" ist, löst bei vielen einiges aus. Wir sind uns manchmal einfach nicht bewusst, was genau wir ausdrücken. Für den oder die andere Person kann es dann durchaus verletzend sein. Die Schuld darf nicht bei den Betroffenen gesucht werden, sondern bei einem selbst. Die oder der Betroffene kann nichts dafür, dass er/sie diskriminiert wird. Sich selbst bewusst zu werden, dass die eigenen (Sprach-)Handlungen diskriminierend sein können und sich von dem Gedanken zu verabschieden, dass nur „die unsympathischen Anderen“ diskriminieren, ermöglicht einen konstruktiveren Umgang. Durch eine respektvolle Annahme von Kritik und eine Entschuldigung für die verursachte Verletzung wird solidarisches Handeln möglich, da die Empfindungen der Betroffenen anerkannt werden. Weitere Informationen im Umgang mit Diskriminierung und dessen Hintergründe finden Sie auf der Seite der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Helfen tut nicht weh. Sie können damit Menschenleben retten. Zusammen geht's besser.

Wie wir dazu beitragen

Direkt zum Anfang: Wir sind kein Unternehmen. Wir bestehen aus drei 18-Jährigen, welche Apps entwickeln. Wir haben nicht die Möglichkeit, große Kampagnen oder sonstiges ins Leben zu rufen.

Dennoch geben wir unser Bestes. So teilen wir beispielsweise über unseren Instagram-Account wichtige Petitionen wie beispielsweise gegen Catcalling (Sexuelle Belästigung - bezeichnet eine Art der Belästigung durch Fremde im öffentlichen Raum in Form von unerwünschten Äußerungen gegenüber Personen, die als Objekt der Begierde wahrgenommen und auserkoren werden). Auch wenn wir keine große Reichweite via Social-Media haben, ist es ein Anfang. Ein Schritt, den jeder machen kann.

Erfahre mehr über Catcalling und "catcallsofmainz" in unserem Beitrag.

Unsere neueste Erweiterung "BeSafeOutThere - Sicher nach Hause kommen" enthält das "Heimwegtelefon". Hierfür haben wir die Genehmigung vom Heimwegtelefon e.V. erhalten, was uns natürlich sehr gefreut hat. Mit dem Heimwegtelefon kannst Du Dich von ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen am Telefon nach Hause begleiten lassen.

Über Aktionen wie "Zusammen geht's besser". Hier stellen wir Menschen aus wichtigen sozialen Berufen vor. Damit wollen wir sowohl das Interesse für diesen Beruf, als auch das Verständnis und die Toleranz diesen Menschen gegenüber verstärken.

Wie Sie uns helfen können

Teilen Sie unsere Apps. Mit unseren Apps wollen wir Leben retten. Wir wollen in Notlagen helfen. Wir wollen die Hilfsbereitschaft erhöhen. Zusammen können wir einiges erreichen. Zusammen geht's besser.